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Das Haus befindet sich am Territorium des ehemaligen Nikola – Belskij - Klosters, Architekturdenkmals der ХIV.-ХIX. Jh. In den Gebäuden des Volksschaffenshauses befinden sich die handwerklichen Werkstätten, Museum - Ausstellungszentrum, russische Stube, Kunstsalon. Den Besucher werden Exkursionen und Meister - Klassen in den handwerklichen Werkstätten, Exposition der Fest- und Haushaltskultur im Museum -Ausstellungszentrum, Erzeugnisses der Meister der traditionellen Volkshandwerke und Volksgewerben angeboten. Es werden Aufträge auf Herstellung der Angaben für Volksspiele, Korbmöbel, Gegenstände des Innenraumes und Souvenirs aus Weide, Leder, Keramik, Birkenrinde entgegengenommen.
Das Holz war in Altertümlicher Rus Grundwerkmaterial. Aus Holz wurden Wohnungen und Festungswerke aufgebaut, Möbel und Hausgeräte, Geschirr und Werkzeuge, Schiffe und Maschinen erzeugt. In der Mehrheit dieser Erzeugnisse und Bauten waren praktische Zweckmäßigkeit und Schönheit vereinigt. Die Nowgoroder schmückten mit dem geschnitzten Ornament fast jedes Schaffen seiner Hände - vom Kinderspielzeug bis zum strengen Grabkreuz. Das Holz war höchstnachgiebiges Material für Kunstbearbeitung. Der Artbestand des Holzes war ziemlich breit: Kiefer und Fichte, Esche und Linde, Lärche und Eiche, Birke und Wacholder, Apfelbaum und Buchsbaum, und andere Arten.
Die Grundbaumaterialien in Altertümlicher Rus waren Stahl und Eisen. Aus ihnen erzeugte man Waffen für die Krieger, Instrumente und Geräte für Handwerker, Acker- und Erntewerkzeuge für Ackerbauern, verschiedene Mechanismen, zum Beispiel die zahlreichen Schlösser, Befestigungselemente und viele kleine Erzeugnisse, wo die Haltbarkeit und die Plastizität gefordert wurden. Alle diese Erzeugnisse wurden mit der Technik des freien heißen Schmiedens mit der Anwendung von verschiedenen Technologien der thermischen und kalten Bearbeitung des Metalls hergestellt. Alle geschmiedeten Gegenstände entsprechen in der ersten Linie den Anforderungen und Normen der praktischen Zweckmäßigkeit und, gleichzeitig, waren sie in der Regel der Kunstausdrucksfähigkeit nicht beraubt. Selbst die Technologie - handfreies Schmieden des heißen Metalls – stimmte den Meister für maximale Entdeckung der dekorativen Qualitäten des Materials und seine Bearbeitung.
Steinschnitzerei ist in Russland seit langem bekannt.Besonders oft und erfolgreich wurde es in Baudekorierung gebraucht. Am meisten schnitzte man aus Kalkstein, Schiefer und Marmor. Steinschnitzerei wurde fur Ausfertigung der Kleingegenständen sehr begrenzt gebraucht. Aus Schiefer und Kalkstein wurden geschnitzte kleine Ikonen, Kreuze, Gussformen fur Metalguss, Spinnen, Angelblei, Schachfiguren ausgefürt. Steinbrustikonen des 11-14. Jhds., im Unterschied zum Kleinplastik aus Metal, wurden von Meistern selbst geschnitzt.
Die Ledererzeugnisse sind die meisten Fundsachen der nowgoroder Ausgrabungen. Da werden verschiedene Schuhmodelle, Ledergalanterie, Schenklappen- und Sattelgeschirr, Kunstapplikationen fur Bekleidung und Gerätschaften, Bälle fur Erwachsene und Kinder gefunden. Lederschuhe des 10-12. Jhds ist durch verschiedene Kolbenschuhmodelle (Schuhart, der heutigen weichen Hausschuhe ähnelt), weiche Pantoffeln, kurze Stiefeletten und Stiefel. Es wurde Kinder-, Frauen- und Männerschuhe gefunden. Am meisten (mehr als 15000 Fundsachen) waren es Oberdetale, Spitzen, Hackenleder, Schuhsohlen und Brandsohlen. Man hat geringe Zahl der vollstandigen Schuhexemplare (nicht mehr als 100 Stuck) gefunden.
Die Bein- und Hornerzeugnisse waren in altem Nowgorod sehr stark verbreitet. Da gab es Haushaltsgeräte, und namlich Kämme und Stielkämme, Messer- und Instrumentengriffe, Nadel und Schreibgeräte, Kreuze und Ikonen, Piksiden und Penale, kriegsbogendetaleund kouschen fur Schiffsegelausstattung, Löffel und Salzfässe. Aber besonders vielfaltig waren kleine Kunsterzeugnisse, die gerade fur Bekleidungs-, Gerätschaften und anderen Gerätsverzierung gemacht wurden. Insgesamt gehören zur Nowgoroder Versammlung mehr als 40 Arten der Beingegenstände.
Die instrumentalische Musik ,die man in alter Russ für die Kunst nicht hielte, entwickelte sich in der schwierigen und widersprüchlichen Situation. Doch blühtete sie und spielte säter große Rolle in dem Gesellschafts- und Kulturleben des Volkes. Laien- und Berufsmusiker, Rhapsodensänger und Gauckler spielten Musikinstrumente. Instrumentale Musik und vor allem das Guslispiel begleitete Leute in aller Russ.
Künstliche Glaswaren sind eine der ältesten Arten der dekorativen Kunst. Dekorative Glaseigenschaften (Durchsichtigkeit, Plastitizät, Glanz, Eigenschaft verschiedene Farben wahrzunehmen), zugänglige und verbreitete Materialien (Sand, Kalk) machten es schon in alter Zeit attraktiv für die Kunstbearbeitung. In alter Russ erzeugte man aus Glas das Geschirr, Scheiben, Schmucksachen (Glasperlenketten, Armbänder, Ringe) und Farbemaillen.
Große Anfrage hatte in altem Nowgorog die Produktion aus Gold, Silber, Kupfer, Zinn, Blei und Zink. Man erzeugte verschiedene Frauenschmucksachen und Kleidungszugehörigkeiten, Kultusgegenstände und Kirchengärete, Dekorativ- und Tischgeschirr, Pferdegeschirr, Schmuksachen für Waffen. Der Hauptzweig der bundmetalle verarbeitende Industrie war Gießereisache, die in alter Russ hohe Kunst- und Technologientwicklung erreichte. Außer dem Gießen hat man zahlreiche mechanische Operationen verwendet: Schmieden, Prägung, Walzen, Gravierung, Abdruck, Stanzen, Ziehen, Schwärzen, Emaille, Goldlenkung und Metallintarie. Das Schmieden, die Prägung und das Stanzen waren wesentliche mechanische Operationen bei der Herstellung beliebiger Sachen nicht der Gußwaren.

