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Weliki Nowgorod

Sehenswürdigkeiten, Museen

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Das Christi-Verklärungs-Kloster von Chutyn
10 km nördlich der Stadt befindet sich das Christi-Verklärungs-Kloster von Chutyn. Es wurde im XII. Jh. auf dem Ort gegründet, welcher von bösen Geistern besucht wurde. Das inbrünstige Gebet von dem Heiligen Warlaam vertrieb den Bösen.
Das Denkmal „Tausend Jahre Russland“
Das Denkmal steht mitten im Kreml. Das ist eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Nowgorods. Der Gründung des russischen Reiches zu Ehren wurde das Denkmal im Jahre 1862 errichtet. Seine Errichtung bestätigte eine grosse Rolle der Stadt in der Entwicklung des russischen Staates und der russischen Kultur.
Das Gebäude der Adelsversammlung. Das Museum der bildenden Künste. Die Werke der bildenden und dekorativ-angewandten Kunst.
Das Gebäude der Adelsversammlung. Das Museum der bildenden Künste. Die Werke der bildenden und dekorativ-angewandten Kunst.

Öffnungszeiten: 10.00 – 18.00, Ruhetag – Montag und der erste Donnerstag jedes Monats.
Das Jurjiew-Kloster
Das Kloster des XII. Jh. befindet sich nicht weit von Ufern des Ilmensees, wo der Fluss Wolchow seinen Anfang nimmt. Es ist ein Bestandteil des herrlichen Panoramas im Süden der Stadt. Das Juriew-Kloster war ein südlicher Vorposten der Stadt. Die Georg-Kathedrale (Hauptkathedrale des Klosters, 1119) bildet ein ausgewogenes Ganzes, als ob sie aus einem Stein geschnitten worden wäre.
Das Nikolaus-Kloster in Wjashischtschi
Das Kloster des XIV. Jh. befindet sich in der malerischen Gegend und ist 12 km der Stadt entfernt. Das ist ein Ensemble der Baudenkmaeler aus den XVII.-XVIII.Jh. Die Nikolaus - Wundertäter-Kathedrale (1685) ist die Hauptkirche des Klosters. Der überdachte Durchgang verbindet die Kathedrale mit dem Refektorium und Jochannes-Kirche (1698), die mit bunten Reliefkacheln geschmückt ist. Heute ist das ein Nonnenkloster.
Der Jaroslaw-Hof. Der alte Marktplatz
Der Jaroslaw-Hof befindet sich am rechten Ufer des Flusses gegenüber dem Kreml.
Einer Legende nach hat der Fürst Jaroslaw auf diesem Platz seinen Palast erbaut, der prächtiger und herrlicher war, als ähnliche Bauwerke in Europa.
Später befanden sich hier Kornspeicher und Läden, blühte Handel, stiessen ans Ufer Schiffe aus Übersee. Im XVII. Jh. wurde hier Handelshof erbaut.
Der Nikolaus-Kathedrale
Beruhend auf jahrhundertealten Traditionen der mittelalterlichen Hanse entstand im Jahre 1980 der Hansebund der Neuzeit, der sich die Bewahrung des Kulturerbes als vorrangige Aufgabe gestellt hat.
Die Andrej-Stratilat-Kirche
Diese winzige Kirche wurde im südöstlichen Teil des Kremls am Ende des XVII. oder am Anfang XVIII. Jh. errichtet. Sie steht auf dem Fundament des Leitersturms der Kirche von Boris und Gleb – eines der altertümlichen (1167) und monumentalen Bauen des Kremls. Sie wurde von einem bewussten Sotko Sytnitsch gebaut, der oftmals mit dem Sagehelden – Kaufmann Sadko identifiziert ist.
Die Christi-Geburts-Kirche auf dem Roten Feld
Diese Kirche hat noch eine Bennenung - Die Christi-Geburts-Kirche auf dem Friedhof. Die Bau der Kirche ist mit dem Namen Dmitri Donskoi verbunden, der sie zum Ehren der Nowgoroder, die an der Schlacht auf dem Kulikow Feld mit Mongol-Tataren (1380) teilgenommen hatten, errichtete. Es gibt eine Vermutung, dass die an seinen Wunden gestorbenen Kämpfer gerade hier begrabt wurden.
Die Christi-Verklärungs-Kirche
Die im Jahre 1347 erbaute Kirche fasziniert durch Vielfalt von Zierelementen und durch die Schlichtheit ihrer Proportionen. Die Fresken von Feofan Grek haben der Kirche den Weltruf gebracht. Das ist die einzige gut erhaltene Wandmalerei des byzantischen Meisters, welcher mehr als 40 Kirchen Russlands bemalt hatte.
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