Sehenswürdigkeiten, Museen
250 Grabhügel mit einer Höhe von bis zu 10 Metern. Siedlungen aus dem 6. – 16. Jahrhundert im Tal des Belaja-Flusses auf dem Territorium von 30 Quadratkilometer. Vom besonderen Wert sind die archäologischen Zeugnisse aus der Zeit der ersten slawischen Ansiedlungen in der Region.
Das Museum wurde im Rahmen des Projekts „Die landschaftliche Rus“ gestiftet und bietet Programme der lebendigen Geschichtevermittlung für Einzeltouristen und Gruppen aller Art. Das Museum bringt den Gästen die Kultur und Lebensweise der slawischen Bevölkerung des 10. Jahrhunderts näher. Auf dem Museumshof erwarten den Besucher Wohn- und Wirtschaftshäuser: Stallungen, Speicher, Scheunen.
Pionerskaja Str. 1, Ljubytino, + 7 816 68 61 793
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Aus den 6 erhalten gebliebenen Bauten des ehemaligen Gutshofs ist das im 19. Jahrhundert im Gotik-Stil erbaute Gebäude vom besonderen Interesse, das heutzutage als Kindermusikschule genutzt wird. Die herrliche Parkanlage aus dem 19. Jahrhundert lädt den Besucher zum Verweilen unter schattigen Bäumen ein.
Die Kirche auf dem linken Ufer des Flusses Msta im Zentrum der Siedlung wurde an Stelle der 1884 durch den Brand zerstörten Erzengel-Michael-Kirche gebaut. Heute wird das Gebäude als Kultur- und Freizeitzentrum genutzt.
Die Kirche wurde im Auftrag des Offiziers und Gutsherren Chanykow zum 20. Jahrestag des Sieges über Napoleon erbaut. Der faszinierende Entwurf stammt wahrscheinlich vom berühmten Architekten Stassow. Nach der Rückgabe des Kirchengebäudes an die russisch-orthodoxe Kirche wurde mit dem Wiederaufbau begonnen.
Der Gutshof liegt am Ufer des malerischen Kamenskoe-Sees, 18 Kilometer vom Kreiszentrum Ljubytino entfernt. Das Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert, in dem - einigen Angaben zufolge – der Generalissimus Alexander Suworow geboren wurde, und die Alexander-Newski-Kirche aus dem 19. Jahrhundert sind im guten Zustand erhalten geblieben.
DREIFALTIGKEITSKIRCHE IN NIKANDROWO
Von dem ehrwürdigem Nikandros wurde im 16.Jahrhundert das Kloster am Gorodno-See gegründet. 1764 wurde das Kloster geschlossen, die Christi-Himmelfahrt-Kirche mit dem Nebenaltar zum Ehren des ehrwürdigen Nikandros war seit dieser Zeit eine Pfarrkirche.
1831 wurde an Stelle der hölzernen Dreifaltigkeitskirche diese neu aus Stein erbaut. Das Kirchengebäude, die beiden Nebenaltäre (des Heiligen Nikolaus und des Heiligen Dimitrios) sowie das Refektorium wurden im Auftrag der Pfarrgemeinde errichtet.
Von dem ehrwürdigem Nikandros wurde im 16.Jahrhundert das Kloster am Gorodno-See gegründet. 1764 wurde das Kloster geschlossen, die Christi-Himmelfahrt-Kirche mit dem Nebenaltar zum Ehren des ehrwürdigen Nikandros war seit dieser Zeit eine Pfarrkirche.
1831 wurde an Stelle der hölzernen Dreifaltigkeitskirche diese neu aus Stein erbaut. Das Kirchengebäude, die beiden Nebenaltäre (des Heiligen Nikolaus und des Heiligen Dimitrios) sowie das Refektorium wurden im Auftrag der Pfarrgemeinde errichtet.
Nikandros – Sohn einer reichen Kaufmannsfamilie – zog sich in die Einsiedelei zurück. 1550 wurde von ihm das Kloster des Allbarmherzigsten Heilands gegründet. Kurz nach der Gründung lebten im dem Klöster nicht mehr als ungefähr zehn Mönche. Kloster am Gorodno-See wurde in der ganzen Region durch die zahlreichen Wunder am Grab des am 15. März 1603 gestorbenen Mönches bekannt.

