Borowitschi

Stadtgeschichte

Klein aber fein - so kann man über eine hübsche Stadt im Gebiet Nowgorod sagen. Borowitschi hat es wie kaum eine andere Stadt des Gebiets Nowgorod geschafft, bei aller Aufgeschlossenheit und Lebendigkeit ihr mittelaterliches Stadtbild zu bewahren. Geschickt hat man an die alten Muster angeknüpft und so vermieden, dass die prächtigen historischen Bauwerke und Kirchen isoliert werden. Die Stadt hat zweifellos eine Ausstrahlung, die einzigartig ist.

Besonders stolz sind die Einwohner auf die Brücke, die die beiden Seiten der Stadt verknüpft. Der Entwurf wurde von dem Petersburger Prifessor N.A. Welelubskij entwickelt. Das ist die erste Bögenbrücke, die so untypisch für russiche Architektur ist. Neben der Brücke wurde ein großes klassizistisches Gebäude errichtet. Heute ist das städtische Kulturzentrum und früher befand sich hier die Dreieinigkeits-Kathedrale die 1862 aufgebaut wurde. Im Stadtkern wartet das Heilgeist-Kloster auf.

In Borowitschi finden Sie zahlreiche Kirchen aus der 15.-17. Jh: die Uspenski-Kathedrale, die Christi-Auferstehung – Kirche.

Reisen Sie mit dem Auto an, dann sehen Sie den schönen Holzbahnhof. Südlich von dem Bahnhof finden Sie die gotische Kathedrale – die ehemalige Villa des Gutsherrn Nechludow.