Weliki Nowgorod

Jurjew-Kloster

Das Kloster für Männer, das am Wolchow in der Nähe von Ilmensee liegt, ist ein Teil des großartigen Naturpanoramma, das im Süden nicht große Steinkloster belebt wird. Das ist der Südforposten von Welikij Nowgorod. Die Klosterbennenung ist zum ersten Mal in der Chronik wegen des Baues der Georgij-Kathedrale 1119 erwähnt.

Es gibt das legendäre Gründungsdatum des Jurij-Klosters. Das ist 1030. Der Fürst Jaroslaw der Weise hat zu Ehren seines Beschützers Georgij (Jurij) die Stadt Jurew (in Tartu, Estland) gegründet und Kathendralen in Nowgorod und Kiew gebaut. Für die Kathedrale hat man den Platz auf dem Weg zur Landresidenz gewählt. Diese Residenz befand sich in der Siedlung Rakowo am Ufer des Ilmensees. Hier wurde das Kloster gegründet. Die ehresten Dokumentarangaben gehören zum Jahr 1119, als der Fürst Wsewolod Mstislawowitsch «die Steinkirche zu Ehren gelegt und geaqrbeitet an ihr Baumeister Pjotr». Die Bedeutung des Georgij-Klosters war sehr groß, weil hier man Fürstenchronik führte und das Kloster selber wurde als Gruft der Nowgoroder Fürsten benutzt. Hier sind die Mutter und der Bruder von Alexandr Newskij, Dmitrij Schemjaka und andere gegraben. In der Komposition werden kontrastreiche Formen in den verschiedensten Varianten zur Anwendung gebracht-der quadratische Treppenturm, die drei verschieden großen runden Tambours, die von helmartigen Kuppeln gekrönt werden und der Kubus als Grundform. Die Höhe des Bauwerks beträgt 32m,seine Breite 18m (mit Turm 24m), die Länge mit dem Hauptaltar 26m und die Dicke der Mauer 1,4m.

In der Mitte des 11. Jahrhunderts wurde es bemahlt. 1902 wurde die alte Malerei «erneuert» und faktisch umbemalt. Die Originalfresken sind an den Gewölben und im oberen Teil des Treppenturms,wo sich kleine Kirche befand,erhalten. Steigen Sie 93 Stufen hinauf und kollosale Heiligenfiguren geben Sie herum und sie werden zum Teilnahmer der Liturgie.

Das Jurij-Kloster war eines der größten Besitzer. Seine Länder befanden sich in verschiedenen Orten: vom Oberlauf des Flußes Wolchow bis Sesrtinskij Lager im Wolokolamskij Kreis nicht weit von Moskau. Im Nowgoroder Kreml hatten Mönche eigene Häuser, auf der Handelsseite hatten sie die Laden. Sogar am Ende des 17. Jahrhunderts, als ein Teil des Klosterbesitztums beschlaggenommen war, blieben bei ihm 15 kleine Kloster, Tausende von Bauern, große Länder, Fischfang, Handwerkstätte, Salzsiederei, die durch Fürsten- und Patriarchenschreiben geschenkt wurden. Der neue Aufschwung des Jurij-Klosters war in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als die vermögende Gräfin Anna Orlowa-Tschesmenskaja als Mäzenatin die Bautätigkeit finanzierte. Damals wurden alte Gebäude restauriert und neue gebaut.

Die Gebäude des Jurij-Klosters sehen auch heute grandiös aus, obwohl sind sie nicht völlig restauriert. Das Jurij-Kloster besteht aus dem Glockenturm, der 52m hoch ist, und aus 5 Gebäuden. Das Ostgebäude ist mit trüber Gefängniszelle, der Südflügel mit der Kirche der Gottesmutter Unverbannter Dornbusch.Der Archimandridakijflügel ist mit der Spasskij-Kathedrale, wo der Metropolit Fotij und Anna Orlowa gegraben waren, das Nordgebäude mit dem Glockenturm und der Westflügel ist mit der Kreuzerhöhungs-Kirche (1823). 5 blaue Kuppel der Kirche mit goldenen Sternen ziehen die Aufmerksamkeit aus der Ferne an. Die Kirche ist nicht hoch aber sehr bequem füt die Messendurchführung.

Am Anfang der 19.-20. Jahrhunderte gab es im Kloster den schönen Garten und die Blumenbeete, von dennen die Wege zum Orlowa-Haus und nach Nowgorod gebahnt wurden. Entlang wurden Weiden gepflanzt. Diese 150-jährige Bäume sind bis heute erhalten.


Das Kloster ist für alle geöffnet.

Nowgoroder Kreis, Dorf Jurewo
tel: +7 (816 2) 77 30 20
Öffnungszeit von 10-00 bis 20-00
Freier Eintritt
Lichtbild- und Videoaufnahme sind kostenpflichtlig
Morgensmesse um 9-00 ( am Wochenende um 10-00)
Abendsmesse um 18-00
Sommermesse in der Georgij-Kathedrale
Wintermesse in der Kreuzerhöhungskirche
Gebäude für Pilger.